Leinen los! Wir sind an Bord der MS Wissenschaft dabei
Unser Exponat zu Verhältnisprävention fährt 2026 mit dem schwimmenden Science Center des BMFTR durch Deutschland
Am 7. Mai wird in Berlin die MS Wissenschaft eröffnet und geht dann bis zum Herbst auf Deutschlandtour. Das Thema in diesem Jahr lautet „Medizin der Zukunft“.
Wie kann Künstliche Intelligenz helfen, Knochenbrüche zu erkennen? Welche Krebstherapie schont gesunde Zellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung auf der MS Wissenschaft. Über 40 Exponate von wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland zeigen leicht verständlich, wie Forschung die Medizin von morgen formt und wie neue Technologien uns dabei helfen können, gesund zu bleiben. Wir sind mit unserem Spiel „Mission: Gesunde Stadt“ zu Verhältnisprävention mit an Bord.
Wissenschaft zum Anfassen

Unsere „Mission: Gesunde Stadt“
„Vorbeugen ist besser als Heilen“ lautet ein zentraler Grundsatz der Medizin. Tatsächlich sind heute weit verbreitete Krankheiten wie Diabetes Typ 2 oder Krebs in vielen Fällen durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar. Wie gesund wir uns verhalten, hängt jedoch nicht nur von persönlichen Entscheidungen ab. Denn auch die Umgebung, in der wir leben, arbeiten und lernen, beeinflusst unser Verhalten maßgeblich. Die Zukunft der Medizin liegt daher in Prävention und Gesundheitsförderung, die das individuelle Verhalten und die Lebensumstände der Menschen in den Blick nehmen.
Doch wie genau beeinflusst unsere Umgebung unsere Gesundheit? Wie kann eine Stadt aussehen, die Gesundheit fördert? Antworten darauf bietet unser Spiel „Mission: Gesunde Stadt“ an Bord der MS Wissenschaft.
Die Besuchenden gestalten selbst eine Stadt und erleben unmittelbar, wie sich Veränderungen in der Umgebung auf die Gesundheit auswirken können. Ein Park oder ein neues Wohnhaus? Ein neuer Radweg oder doch lieber Parkplätze? Die Spielenden treffen Entscheidungen, setzen Prioritäten und merken schnell, dass der Weg zu einer gesunden Stadt nicht immer einfach ist.
Dabei veranschaulicht unser Spiel: Gesundheit ist nicht nur Privatsache. Unsere Umgebung hat Einfluss auf unser gesundheitsbezogenes Verhalten, beispielsweise durch die lokal verfügbare Infrastruktur.
Möglich gemacht wird unser Exponat auch durch die Unterstützung AOK Baden-Württemberg, die die Umsetzung fördert. Dafür bedanken wir uns sehr!
Wer wir sind
Im Kompetenznetzwerk Präventivmedizin (KNPM) haben sich die fünf Medizinischen Fakultäten in Baden-Württemberg zusammengeschlossen. Wir forschen gemeinsam zu Themen der Prävention und Gesundheitsförderung. Unser Ziel ist es, die Gesundheit der Menschen in Baden-Württemberg zu erhalten und zu verbessern – auf der Basis evidenzbasierter Prävention.
Unser Netzwerk zeichnet sich durch langjährige Erfahrungen und interdisziplinäres Wissen in diesen Bereichen aus. Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Professionen – aus der Medizin, Public Health, Psychologie oder Ökonomie – arbeiten gemeinsam an relevanten Forschungsthemen.
Ansprechpersonen
Dr. Birgit Kramer
Zentrum für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit (CPD), Abteilung Public Health, Sozial und Präventivmedizin, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Dr. Ludgera Lewerich
Zentrum für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit (CPD), Abteilung Public Health, Sozial und Präventivmedizin, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Befindet sich aktuell in Elternzeit.
Ansprechpersonen
Dr. Birgit Kramer
Zentrum für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit (CPD), Abteilung Public Health, Sozial und Präventivmedizin, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Dr. Ludgera Lewerich
Zentrum für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit (CPD), Abteilung Public Health, Sozial und Präventivmedizin, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Befindet sich aktuell in Elternzeit.







